Die Forschungsrichtung

Forschung

Generative Rollouts vollständiger taktischer Szenarien. Der generative Simulator modelliert die gemeinsame Verteilung aller Akteure auf dem Platz – kontrafaktische Analyse und Was-wäre-wenn-Szenarien auf Spielzugebene.

Das ist die Vision, wörtlich zitiert – und sie trägt bewusst das Label „Forschung“. Einen solchen Simulator gibt es bei WithoutBall heute nicht. Was es gibt, ist die Maschinerie, die ihm zugrunde liegen müsste: ein generatives Modell der Körperbewegung, das Bewegungsabschnitte, die es nicht sieht, bereits fortsetzen, vervollständigen und neu aufbauen kann.

Was heute läuft: eine Evaluations-Workbench

Generative Rollouts und rigorose Evaluation sind dieselbe Berechnung aus zwei Richtungen betrachtet. Füllt das Modell eine Lücke in beobachteter Bewegung, ist der Vergleich mit der Ground Truth eine Evaluation; das Vorwärts-Sampling ohne Ground Truth eine Simulation. Heute läuft diese Maschinerie ausschließlich in der ersten Richtung – als Workbench hinter der Evaluationssuite, in der Ergebnisse aus Rekonstruktion, Probing und Clustering erzeugt und gemessen werden.

Heute
Prototyp
  • Lücken-Vervollständigung, an der Ground Truth bewertet
  • Rekonstruktionsfehler je Ausfallmuster gemessen
  • Probe- und Clustering-Harness für das Embedding
Forschungsrichtung
Forschung
  • Frei laufende Rollouts über das beobachtete Fenster hinaus
  • Taktische Szenen mit mehreren Agenten
  • Kontrafaktische Was-wäre-wenn-Abfragen auf Spielzugebene
Ein generatives Backbone, zwei Richtungen: heute an der Ground Truth gemessen; vorwärts als Simulation erst, wenn das verdient ist.

Was gegeben sein müsste

Drei Dinge trennen die Workbench von einem Simulator: deutlich mehr Daten als das heutige Korpus, validierte Multi-Agenten-Dynamik statt Einzelkörper-Rekonstruktion und Evaluationsprotokolle für generierte Szenarien, die es bislang nirgendwo in diesem Forschungsfeld gibt. Bis das verdient ist, bleibt Simulation, was sie ist – Forschung.

Die Datenseite dieser Gleichung ist auf der Daten-Skalierungsleiter abgebildet.