Alles auf dieser Seite beginnt mit der Posenschätzung: Skelette für alle zweiundzwanzig Spieler, gelesen direkt aus Broadcast-, Taktikkamera- oder Smartphone-Material. Spielvideo ist voll und geschnitten – Spieler kreuzen sich, Kameras wechseln – deshalb füllt die Skelett-Reparatur mit 2D→3D-Lifting verdeckte Gelenke auf und hebt flache Detektionen ins Dreidimensionale, bevor irgendetwas dahinter sie zu sehen bekommt. Bewegungs-Signaturen machen aus diesen Skeletten Zahlen pro Spieler, die über Spiele und Kameraperspektiven hinweg stabil bleiben – und Identität aus Bewegung ist das Forschungsprogramm, das jedes Profil allein über den Bewegungsstil beim richtigen Spieler halten soll, ganz ohne lesbare Rückennummer.
Darauf setzen die Werkzeuge auf: Die Bewegungssuche holt jedes Wiederauftreten eines Musters – ein Gegenpressing, einen falsch getimten Sprung – in Sekunden aus einer Saison Material, und das Spieler-Profiling sortiert Scouting-Kandidaten nach Bewegungsähnlichkeit, die Belegclips gleich dabei. Auf Teamebene charakterisiert das Taktische Fingerprinting die wiederkehrenden Muster jedes Gegners, die Verletzungsrisiko-Signale sind das Forschungsprogramm hinter InjuryRadar – ein früher Hinweis für den medizinischen Staff, nie eine Diagnose – und die Einsatzbereitschaft steht auf der Roadmap: eine Ansicht für den ganzen Kader, wer bereit ist zu spielen. Jede Funktionsseite benennt Methode, Status und Grenzen.